Infostände Samstag 18.9.2021 Burscheid, Bergisch Gladbach, Rösrath

Samstag morgen ging es los. 9.45 Uhr in Burscheid. Ein Chaos erwartete uns an unserem zugewiesenen Platz. Am Abend vorher haben wohl einige „Burscheider“ gezeigt, wie sie kulturell geprägt sind und sich entsprechend aufgeführt. Zunächst musste der gröbste Unrat beseitigt werden. Die Stadt hat damit wohl nichts am Hut.

Burscheid 2021 nach 16 Jahren Merkel – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Nehmen Sie Platz – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Wer war das? Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Irgendwann stand der Stand.

Die Gäste können kommen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Und doch, obwohl es sich in Burscheid sehr im Rahmen hält, es kamen etliche vorbei, holten sich unser Wahlprogramm ab und diskutierten mit uns.

Eine Polin, die leider in Deutschland (noch) nicht wählen darf, sagte, dass es für ihre Söhne nichts anderes als AfD geben könnte. Sie berichtete auch, dass sie an ihrem Arbeitsplatz immer wieder mitbekäme, wie man sich unter „Ausländern“ über die Deutschen lustig machte oder über sie schimpfte. Sie hat diesen Kollegen empfohlen, dann doch besser zurück in die jeweilige Heimat zu gehen. Dafür wurde sie dann als „Nazi“ bezeichnet.
Willkommen im Klub, liebe Polin!

Nach einiger Zeit tauchte zu unserer großen Freude das AfD-Werbemobil unseres Kollegen und Freundes Franz Pesch aus dem Rhein-Erft-Kreis an unserem Stand auf. Die AfD-Jugendorganisation Junge Alternative hatte den Bus ausgeliehen, um damit einige Infostände im Großraum Köln, Leverkusen, Rhein-Berg mit Werbematerial zu beglücken.

Nach kurzem Stop, ein paar Fotos und 3 Ehrenrunden durch das Burscheider Stadtzentrum -auch vorbei am Stand der CDU- ging es zurück Richtung Süden. Der CDU-Kreis-Spitzenkandidat, der aktuell in Burscheid versuchte zu retten, was kaum noch zu retten ist, musste der AfD-Tour relativ entgeistert zusehen.

Daumen hoch am AfD Werbebus – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Parallel in Gladbach:

Viel Betrieb rund um den Stand – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Besucher untereinander: So kann es mit Deutschland nicht weitergehen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Vom Overather Infostand am Steinhofplatz liegen keine Fotos vor aber in Rösrath wurden die Bürger weiter überzeugt, die Politik der Regierung einfach mal zu Ende zu denken und entsprechend auf die AfD umzuschwenken!

Impressionen aus Rösrath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Sieben blaue Fahnen gehisst in Rösrath Zentrum – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Countdown läuft!

Das bewusste Versagen der Altparteien im Bundestag

Das bewusste Versagen der Altparteien im Bundestag

Fast 900 Abgeordnete? — Die dramatischen Folgen des XXL-Bundestages

t-online | 19.09.21

Das Ergebnis der Wahl ist offen. Klar ist aber schon jetzt: Mit bis zu 900 Parlamentariern kommt der größte Bundestag aller Zeiten heraus. Aber was heißt das konkret? Ein Szenario. […]
Die Folgen des Mega-Bundestages …[…]
Der Plenarsaal […]
Die Büros […]
Die Mitarbeiter […]
Der Fuhrpark […]
Was der Mega-Bundestag kostet
Mehr Parlamentarier, mehr Mitarbeiter, mehr Büros, mehr Autos – all das kostet natürlich Geld. Und zwar viel. Jeder weitere Abgeordnete und jede Mitarbeiterin bedeuten an direkten Kosten für Personal, Diät und Aufwandspauschalen auch zusätzlich rund 1,9 Millionen Euro im Jahr. Da ist noch nicht enthalten, was die Vorhaltung von Dienstleistungen des Bundestages kostet.

Kommentar:

Selbstbedienung auf höchstem Niveau; denn die etablierten Parteien waren in der letzten Legislaturperiode nicht willens, das Urteil des Verfassungsgerichts angemessen umzusetzen.
Warum auch? Die Kosten trägt doch der Steuerzahler! Und der trägt auch die immens steigenden Kosten für die künftigen Pensionen.

 

Aber die verantwortlichen Parteien werden trotzdem gewählt – das verstehe, wer will.

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Leipzig II

Leipzig II

Gewalt bei „Wir sind alle LinX“-Demo in Leipzig – Tausende demonstrieren für Angeklagte um Lina E. in Linksextremismus-Prozess

Deutschlandfunk | 19.09.21

Bis zu 3.500 Menschen haben sich nach Polizeiangaben in Leipzig an einer Demonstration unter dem Motto „Wir sind alle LinX“ beteiligt.

Kommentar:

Positiv:
Ausführliche Hintergrundinformationen
Negativ:
– Warum wird die Morddrohung gegen den Chef des Polizeilichen Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrums vom Deutschlandfunk nicht erwähnt?
– Warum wird zu der Bildunterschrift „Ausschreitungen bei Demonstration in Leipzig“ ein Foto von einer Gruppe Politzisten gezeigt? Waren sie etwa die „Ausschreitenden“?
Warum zeigt man nicht die „Aktivisten“, die Gewalttäter?

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Schon wieder organisierte linke Gewalt – Aber keine Angst, die spielen nur?

Schon wieder organisierte linke Gewalt – Aber keine Angst, die spielen nur?

Ausschreitungen begleiten linke Demo in Leipzig

n-tv | 19.09.21

Für die Demonstration war bundesweit mobilisiert worden. Laut Polizei beteiligten sich in der Spitze bis zu 3500 Menschen an der Demonstration, die Organisatoren sprachen von 6000. Sie wurde von einem Kampagnenbündnis organisiert. Anlass war der Prozess gegen die Leipziger Studentin Lina E. und drei Mitangeklagte aus Leipzig und Berlin wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung und Attacken auf mutmaßliche Rechte. Es wurde unter anderem die sofortige Freilassung der Frau gefordert. […]
Ein schwarzer Block innerhalb der Demonstration trug ein Transparent mit einer Drohung gegen den Chef des Polizeilichen Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ). „Bald ist er aus Dein Traum, dann liegst Du im Kofferraum“ war auf dem Stoffbanner hinter dem Namen des PTAZ-Chefs zu lesen.

Kommentar:

Der Chef des Polizeilichen Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrums wird mit dem Tod bedroht – und die Politiker (bis hin zum Bundespräsidenten) halten sich (noch?) bedeckt!
Ist linke Gewalt für sie nicht der Rede wert?

 

Zum Hintergrund: Vgl. einige Beiträge zurück in dieser Presseschau: „Linke Gewalt vom Staat subventioniert?“
Bezug:
https://www.focus.de/politik/deutschland/prozess-nach-politischen-gewalttaten-linksextreme-gewalt-angeklagter-soll-geld-von-demokratie-projekt-erhalten-haben_id_20927983.html

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Sich nicht erinnern können, abwiegeln und schweigen -Methode Scholz?

Sich nicht erinnern können, abwiegeln und schweigen -Methode Scholz?

Schmutziger Streit um Razzia in Scholz-Ministerium

BILD am 18.09.21 |

Seit Tagen stellt das Scholz-Team die Aktion wegen unterlassener Geldwäschemeldungen durch die Finanzfahndung FIU als Polit-Manöver dar.
Auffällig: Niedersachsens SPD-Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), Dienstherr der Ermittler, macht nicht mit, hält sich auf Anfrage nobel zurück.
Laschet hatte am Sonntag beim Triel (ZDF) dem Finanzminister vorgehalten, dieser habe die Fachaufsicht über die FIU. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil nannte das „bewusste Lügen“, sagte: „Scholz (…) hat nicht mal die Fachaufsicht.“ Dem widerspricht nun der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages. Das Ministerium habe neben der Rechts- in entscheidenden Bereichen auch die Fachaufsicht.

Kommentar:

Fordert und verspricht Olaf Scholz auf großen Plakatwänden nicht „Respekt“? Anscheinend fordert er von sich aber nicht den Respekt vor der Wahrheit. Warum? Ein neues Beispiel:

 

„SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz ist nun mehrfach der Frage ausgewichen, warum dieser Wahlkampfspot [„Wer Armin Laschet und die CDU wählt, wählt erzkatholische Laschet-Vertraute, für die Sex vor der Ehe ein Tabu ist“] nicht mehr vorgeführt wird. „Der Kampagnenleiter hat mir berichtet, dass er genau einmal ausgestrahlt wurde“, sagte Scholz in der Dokumentation „Wege zur Macht“. Als der Dokumentarfilmer Stephan Lamby ihn wiederholt fragte, warum die SPD den Spot nicht mehr zeigen wolle und ob Scholz von dem Video gewusst habe, beantwortete Scholz die Frage mehrfach nicht.
Achtmal, verrät Lamby, hat er Scholz danach gefragt. Fünfeinhalb Minuten lang wich Scholz ihm aus, bis Lamby genervt aufgab.
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_90815006/spd-wahlkampfspot-scholz-weicht-brisanter-frage-mehrfach-aus.html

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Die Selbstentlarvung der ARD

Die Selbstentlarvung der ARD

ARD schickt trainierte Aktivistinnen in die „Wahlarena“

BILD | 16.09.21

„Auch diesmal geht es darum, die Sorgen, Probleme und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt zu stellen.“
So beschreibt die ARD auf ihrer Webseite das Konzept der „Wahlarena“.
Doch einer Teilnehmerin ging es keineswegs darum, „Sorgen, Probleme und Anliegen“ vorzutragen. Sie verfolgte erklärtermaßen ein anderes Ziel: Laschet „fertig zu machen“.
Eine „Aktivistinnen-Agentur“ namens „hartaberlinks“ hatte mit der Schülerin trainiert, sie speziell geschult. Die Gründerin der Agentur ist keine Unbekannte, heißt Emily Laquer (34) und wird vom Hamburger Verfassungsschutz der linksextremen Szene zugeordnet. Sie bezeichnet sich als Kommunistin und nahm an den G20-Blockaden teil, bei denen 2017 hunderte Polizisten verletzt wurden.

Kommentar:

Statt eines eigenen Kommentars sei hier auf zwei Leserkommentare im Focus von heute verwiesen. Der Focus hat die gestrige Wahlarena mit Armin Laschet rezensiert, aber ist nicht auf die Auswahl der Fragesteller eingegangen.
https://www.focus.de/politik/wahlarena-der-ard-in-der-ard-wahlarena-kombiniert-laschet-erfahrung-mit-empathie_id_24104393.html#commentFormbegin
1) „ARD betrügt – wir müssen das auch noch bezahlen
„Auch diesmal geht es darum, die Sorgen, Probleme und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt zu stellen.“ – Das schreibt die ARD selbst zu ihrer „Wahlarena“ und dann lädt sie wissentlich ein 15jähriges Schulkind ein, das von einer vom G20/Hamburg bekannten, linksextremen „Lehrerin“ im „Talkshow-Training“ vorbereitet wurde. Und zwar nur dazu vorbereitet, wie man Herrn Laschet fertigmachen kann. Das Kind schreibt selbst auf einer linken Website, wie sie sich freut, „den Laschet kochen zu lassen“. Und dieses abgekartete Spiel setzt uns die ARD als „Wahlarena“ vor. Wer weiß, was da noch alles gefälscht, vorbereitet und verlogen war?! Man kann dieser vorgeblich „Öffentlich-rechtlichen (!)“ Sendergruppe nicht mehr trauen.“
2) „Linkes Framing everywhere… Also die ARD schickt trainierte Antifas in die Bütt, damit diese es dem Kandidaten „mal so richtig geben“? Das alleine wäre ein Grund die ÖRR sofort abzuschaffen und ich denke, es ist ein weitere Sargnagel für diese Absahnvereine. Laschet hat sich richtig gut geschlagen. Da geht noch was.“

 

Nachtrag:
Wohl aufgrund von Leserkritik hat der Focus einen großen Artikel nachgeliefert, den Sie hier lesen können. Sie werden sich wahrscheinlich verwundert die Augen reiben und fragen: Wohin driftet unsere Gesellschaft?
https://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl/eklat-in-ard-wahlarena-mit-armin-laschet-ard-wahlarena-diese-frau-steckt-hinter-den-anti-laschet-aktivistinnen_id_24222695.html

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Genau das sagt auch die AfD in ihrem Wahlprogramm

Genau das sagt auch die AfD in ihrem Wahlprogramm

Eine Milliarde Euro für 800 Abgeordnete: Deutschland droht der Bundestags-Irrsinn

Focus | 15.09.21

Der Nationale Volkskongress in China ist das größte Parlament der Welt und zählt 3000 Abgeordnete. Aus Platz zwei weltweit steht nach der kommenden Wahl voraussichtlich der Deutsche Bundestag: Er könnte nach dem 26. September mehr als 800 Abgeordnete haben. Zum Vergleich: Die USA kommen mit 535 Mitgliedern im Kongress klar, und die Russen verabschieden Gesetze schlank mit ihrer 450-köpfigen Duma.
Im internationalen Vergleich leistet sich Deutschland also ein Monstrum mit der Folge, dass die Arbeit an neuen Gesetzen lange dauert und teuer ist: mehr als eine Milliarde Euro kostet der nächste Bundestag, hat der Bund der Steuerzahler ausgerechnet. Dazu kommen Pensionsansprüche der Abgeordneten, die sie vergleichsweise schnell erwerben, ohne in die öffentlichen Rentenkassen einzahlen zu müssen.

Kommentar:

Sie haben sicher auch schon oft gehört, dass die Abgeordneten der AfD im Parlament immer nur „dagegen“ seien und keine konstruktiven Ideen einbrächten. Liefert der Focus-Artikel nicht den Beweis? „Ein AfD-Antrag scheiterte, der die Zahl der Direktmandate einer Partei entsprechend deren Zweitstimmenergebnis begrenzen wollte. Wahlkreisgewinner mit den relativ schlechtesten Ergebnissen – mancherorts reichten schon weniger als 30 oder gar 25 Prozent – blieben dann außen vor.“ Typisch AfD! Das können „demokratische Parteien doch nicht ernst nehmen! (Ironie aus!)
Doch die AfD bleibt bei ihrer Forderung nach einer deutlichen Verkleinerung des Bundestags und schreibt in ihrem Wahlprogramm:
„Verkleinerung der Parlamente
Mit seinen mittlerweile 709 Abgeordneten leistet sich Deutschland eines der größten Parlamente der Welt. Die im Oktober 2020 von CDU/CSU und SPD durchgesetzte Wahlrechtsänderung entspricht nicht der vom Bundesverfassungsgericht angemahnten Reform der Wahl zum Bundestag. Mit etwa 2.500 Abgeordneten in Bund und Ländern und dem dazugehörigen Verwaltungsapparat hat Deutschland übergroße Parlamente. Wir streben an, den Bundestag um etwa die Hälfte zu verkleinern.“
https://www.afd.de/wp-content/uploads/sites/111/2021/06/20210611_AfD_Programm_2021.pdf

 

Wie es ganz einfach gehen kann, haben die Italiener in einer Volksabstimmung vorgemacht. Doch nicht viele Menschen bei uns werden das erfahren haben. Warum wohl?
Die Neue Züricher Zeitung jedenfalls hat ihre Leser am 21.09.2020 über das Ergebnis der Volksabstimmung informiert, und zwar unter der Überschrift: „Das italienische Parlament wird um ein Drittel verkleinert“https://www.nzz.ch/international/italien-parlament-verkleinert-ld.1577752
„Die Italiener haben in einem Verfassungsreferendum die Verkleinerung der beiden Parlamentskammern beschlossen. […] Die Abgeordnetenkammer wird mit der nächsten Wahl von 630 auf 400 Sitze schrumpfen, der Senat von 315 auf 200 […]. Das Ansinnen der Verkleinerung war in der Bevölkerung stets sehr populär, das zeigten Meinungsumfragen.“

 

Die Vermutung, dass eine Volksabstimmung in Deutschland ebenso und auch ebenso deutlich ausfallen würde, liegt wohl sehr nahe (vgl. die Leserkommentare im Focus). Aber eine Abstimmung des Volkes werden die etablierten Parteien und ihre „Vertreter des Volkes“ kaum beschließen wollen, und deshalb haben sie sicher auch kein Interesse daran, dass unser Volk vom demokratischen Erfolg des italienischen Volkes etwas erfährt.

 

Übrigens gibt es im Wahlprogramm der AfD noch eine „unsinnige Forderung“: „Abschaffung der Politikerpensionen – Es ist niemandem vermittelbar, dass Berufspolitiker bereits nach wenigen Jahren hohe Pensionsansprüche erwerben. Das ist vor allem kritisch, weil die Nutznießer dieser Gesetze selbst über solche Regelungen gesetzgeberisch entschieden haben. Damit muss Schluss sein. Politiker sollen wie andere Arbeitnehmer auch in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Auch dies ist Ausdruck unseres Verständnisses von sozialer Gerechtigkeit. (Seite 126).

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Linke Gewalt vom Staat subventioniert?

Linke Gewalt vom Staat subventioniert?

Prozess gegen Lina E.: Linksextremist soll Geld von Demokratie-Projekt erhalten haben

Focus | 08.09.21

Einer der vier mutmaßlichen linksextremistischen Gewalttäter, die sich ab heute vor dem Oberlandesgericht (OLG) Dresden verantworten müssen, war offenbar in einem deutschlandweit bekannten Projekt für Demokratieförderung und Extremismus-Prävention tätig. Dafür soll der heute 26-Jährige auch Geld erhalten haben. Das erfuhr FOCUS Online kurz vor Prozessbeginn exklusiv aus Justizkreisen.
Die Verbindung zu dem bundesweit tätigen Netzwerk war offenbar bei Finanzermittlungen durch das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen zum Beschuldigten A. aufgefallen, der aus Niedersachsen stammt und in Leipzig lebt. Nach FOCUS-Online-Informationen stellte sich bei einer Konten-Überprüfung heraus, dass A. von der Organisation im Zeitraum Juni bis November 2019 Zahlungen über insgesamt knapp 2800 Euro erhalten hatte – angeblich für die Teilnahme an Veranstaltungen und als Fahrtkostenerstattung.

Kommentar:

Zwei Leserkommentare:
1) „Linksextremisten keine „Aktivisten“ mehr? Der Mann ist Antifaschist und arbeitete offensichtlich in einem Projekt für Demokratieförderung und Extremismus-Prävention. Der „Kampf gegen Andersdenkende“ ist mittlerweile fester Bestandteil in unserer Demokratie, so lange die Andersdenkenden rechts sind. Unsere Demokratie scheint so schwach zu sein, dass wir Extremisten mit Steuergeldern bezahlen um Extremisten zu bekämpfen. Wir beschäftigen Extremisten in der Extremismus-Prävention. Bei so viel Naivität, egal auf welchen Augen, kann einem in der Mitte nur noch angst und bange werden.“

 

2) „Frau Esken / SPD – Als bekennende Unterstützerin der linksterroristischen Antifa steht in der direkten Verantwortung. Pflicht in diesen Prozess muss es sein die direkten Unterstützungswege, Geldflüsse, Zuwendungen an diese Vereinigung aufzudecken, damit sich solche Bilder wie in Hamburg zum G20 Gipfel nie wiederholen, wo Bürger Schilder in die Fenster hingen mit: „wir haben Angst“; derweil unten die schwarzvermummte Antifa durch die Straßen zog und das Eigentum der Bürger abfackelte! Wer war doch zugleich dort Bürgermeister? Ein Schelm wer böses denkt und den Verantwortlichen nun als Kanzlerkanditat mit der Frau Esken dahinter erlebt!!!“

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Samstag, 11.9.2021 – AfD-RBK auf Tour – Infostände in Wermelskirchen, Leichlingen, Bergisch Gladbach, Overath und Rösrath

Samstag, 11.9.2021 – AfD-RBK auf Tour – Infostände in Wermelskirchen, Leichlingen, Bergisch Gladbach, Overath und Rösrath

Zunächst bedanken wir uns bei unserem Parteifreund Franz Pesch aus dem Rhein-Erft-Kreis, der uns seinen selbstfolierten Bus für die Wahlkampftour bereitgestellt hat.

Auf geht’s zur Besuchstour unserer Wahlkämpfer an den Infoständen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Von Frechen aus ging es direkt nach Wermelskirchen, wo Karl Springer seine Kollegen und die Menschen auf der Bank vor dem Bürgerzentrum, außen am gegenüberliegenden Eiscafe oder in den Corona-Warteschlangen vor dem Metzger-/Bäckerladen mit Klaviermusik unterhielt. Ob „Girl von Ipanema“ oder „Ja, mir san mit’m Radl da“, ob Adriano Celentano oder Mikis Theodorakis‘ „Zorba the Greek“ – es gibt nichts, was er nicht im Repertoire hat – auswendig versteht sich.

Begrüßungsständchen von Karl Springer – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Wermelskirchen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Im Anschluss stand Leichlingen auf dem engen Zeitplan. Ein weiterer Lichtblick auf dem Weg dorthin.

Eine Spende, die uns stolz macht, in Leichlingen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dort begrüßten wir Stadtsprecher Dieter Pallenberg und seine Kollegen, die mit ihrem Stand von den wortkargen Einheitsparteien eingerahmt waren. Für sie kamen die großen AfD-Plakate gerade recht.

Infostand ganz speziell dekoriert – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Auch unseren agilen Kreis-Spitzenkandidaten MdB Prof. Dr. Harald Weyel trafen wir dort, als er u.a. erneut seine Wahlwerbekarten von 2017 an Passanten verteilte: „Alle von uns benannten Probleme sind geblieben, nur das Jahr hat sich geändert“.

Gruppenbild mit Spitzenkandidat (2.v.l.) – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Ein paar kurze Gespräche, dann ging es weiter nach Bergisch Gladbach, wo Sprecher Dr. Helmut Waniczek einen Parkplatz in der Fußgängerzone für kurze Zeit mit der sehr freundlichen Polizei für uns aushandeln konnte.

Gladbach fast komplett „im Gespräch“ – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Als wir eintrafen, packten FDP-ler und SPD-ler ihre Habseligkeiten zusammen und verließen die Szenerie. Ob aus Frust vor der blauen Übermacht oder weil Mittagessen anstand, ließ sich nicht sagen.

Die aktiven Mitstreiter aus Gladbach und Umgebung – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Es läuft gut für die AfD; viel mehr Menschen als vorher interessieren sich für die AfD und ihr Bundeswahlprogramm. Inzwischen kommen auch immer öfter frustrierte „Ungeimpfte“, denen der staatlicherseits erheblich verstärkte Druck aufs Gemüt schlägt oder sie gar richtig wütend macht.

AfD ist die einzige Partei, die gegen diese rechtswidrigen Schikanen mit aller Kraft ankämpft.

Einigkeit, Recht, Freiheit und Demokratie – Keine Spaltung der Gesellschaft, keine Rechtsbeugung, keine Lockdowns und kein Einsperren von Kindern – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Damit wir uns klar verstehen: Niemand leugnet Corona-Viren oder die Krankheit; jeder kann, darf und soll sich impfen lassen, wenn er das für sich als notwendig und sinnvoll erachtet. Gerne auch 2x, 3x, 4x. Aber niemand, der sich, warum auch immer, gegen eine Impfung ausspricht, darf deshalb gemobbt, diskriminiert oder irgendwie in seinen Rechten eingeschränkt werden.

Wer das auf perfide Art und Weise versucht, sollte für sich prüfen, ob er charakterlich noch zur Demokratie passt.
Kleiner Exkurs …

Dann hieß es Abschied nehmen und sich beeilen, schnell zur vorletzen Station am Overather Steinhofplatz zu kommen, da die Zeit der Infostände dem Ende entgegen ging.

Die Kollegen aus Overath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

In Overath wurden kleine Pflanztöpfchen mit Heidekraut an die Passanten verteilt, auch dort gab es etliches zu besprechen, bevor wir dann Kurs auf die letzte Station in Rösrath nahmen.

Immer vorsichtig fahren im Kreis und nichts verpassen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Dort am Sülztalplatz wurde der Infostand sogar extra verlängert, um uns zu empfangen. Auch trafen wir wieder auf Prof. Weyel, der nach Leichlingen auch Gladbach noch besucht hatte, um dann ebenfalls in Rösrath zu landen.

Herzliche Begrüßung und 3x Prof. Weyel auf einem Quadratmeter – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Wieder war hier reger Betrieb und es gab auch etliche Besucher, die sich etwas intensiver für die AfD interessierten. Vielleicht haben wir demnächst ein paar Mitglieder mehr.

Bekämpfung der Impfapartheid in Rösrath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Unter dem Strich: Ein anstrengender aber schöner Tag für uns und unsere Kollegen an den Ständen der AfD. Die Wahl kann kommen!

Berichtet das ZDF hier neutral?

Berichtet das ZDF hier neutral?

NOZ: Forsa-Chef Güllner: Briefwahl in ihrer jetzigen Form abschaffen

Neue Osnabrücker Zeitung | 03.03.17

Im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag) sagte Güllner: „Wir schicken in alle Welt Wahlbeobachter, aber tolerieren hierzulande eine Briefwahl, bei der Betrug leicht gemacht wird.“ Niemand könne sicherstellen, ob wirklich derjenige, der vermeintlich die Wahlunterlagen angefordert hat, auch auf dem Wahlbogen abgestimmt hat. „Die Briefwahl bietet vielfältigste Betrugsmöglichkeiten“, so Güllner.

Kommentar:

„Die Briefwahl bietet vielfältigste Betrugsmöglichkeiten“. Dieses Urteil hat der Forsa-Chef Güllner also schon vor 4 Jahren öffentlich vorgetragen (Der Artikel oben stammt nämlich – Sie haben es sicher bemerkt – aus dem Jahr 2017!) Und Sie haben dem Artikel auch entnommen, dass es damals mindestens einen Fall von Wahlbetrug gegeben hat und „ein CDU-Kommunalpolitiker vor Gericht [stand], weil er im großen Stil bei der Briefwahl zur Kommunalwahl 2014 in Sachsen-Anhalt betrogen haben soll.“

 

Seine Einschätzung von 2017 hat Herr Güllner in einem Interview mit n-tv am 08.09.21 noch einmal wiederholt:
„Das andere ist, dass die Briefwahl nicht sicher gegen Manipulationen ist. Angesichts der Zunahme, die bei den Briefwahlstimmen zu erwarten ist, sollte die Politik das Thema nach der Wahl einmal genau diskutieren.“
https://www.n-tv.de/politik/Staerke-der-SPD-speist-sich-aus-Frust-ueber-Laschet-article22790107.html

 

Der Grund, Ihnen diese Informationen zur Verfügung zu stellen, ist ein Beitrag im „heute JOURNAL“ vom 09.09.21.
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/mehr-briefwahl-denn-je-100.html

 

In der Mediathek des ZDF ist er so beschrieben: „Mehr Briefwahl denn je – Bei der diesjährigen Bundestagswahl rechnet der Bundeswahlleiter mit einem Briefwahl-Anteil von über 50 Prozent. Und je wichtiger die Briefwahl ist, desto lauter werden die, die warnen, sie sei nicht sicher.“

 

Im Beitrag selbst heißt es, dass die Parteien offensiv für die Briefwahl werben – „alle bis auf eine“. Und spätestens da ist klar, mit welcher Zielrichtung gearbeitet wird! Und selbst der Bundeswahlleiter „spielt mit“. Zitat: „Die Briefwahl ist genauso sicher wie die Urnenwahl.“
Kennt er die Einschätzung von Herrn Güllner etwa nicht? Weiß er wirklich nichts von Unregelmäßigkeiten?

 

Auch Redakteure der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten müssen, wenn sie ordentlich recherchieren, wissen und in ihren Beiträgen darauf hinweisen, dass eben nicht nur die AfD und Verschwörungstheoretiker „vor allem aus dem rechtsextremen Milieu“ (die damit „unabsichtlich“ in einen Topf geworfen werden) die Briefwahl kritisch sehen, sondern auch der Chef von Forsa und auch Christoph Schwennicke in seiner Kolumne „Schafft die Briefwahl ab!“
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_90738460/bundestagswahl-2021-schafft-endlich-die-briefwahl-ab-.html

 

Schlussfrage: Erfüllt das ZDF noch seinen gesetzlichen Auftrag?

(125)

Was für ein Quatsch, Herr Wanderwitz!

Was für ein Quatsch, Herr Wanderwitz!

Sorgt die AfD im Osten für ein Corona-Desaster?

t-online.de | 08.09.21

In den ostdeutschen Bundesländern sind weniger Menschen gegen Covid-19 geimpft als bundesweit. Viele Skeptiker sind Anhänger der AfD. Doch gibt es wirklich einen Zusammenhang? […]
Andere Experten äußern sich zurückhaltend zu den Ursachen der niedrigen Impfquoten. Das Robert Koch-Institut erklärte auf Anfrage nur: „Hier können wir nicht weiterhelfen. Wir können auch nicht über die Entwicklung spekulieren.“ Aus Sicht der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen sind die Ursachen „empirisch nicht belegt“. Sprecher Matthias Streit mutmaßte, es spielten sicherlich mehrere Punkte eine Rolle, etwa die Impfbereitschaft in einzelnen Regionen und das Pendeln.
Auch der Hamburger Gesundheitsökonom Jonas Schreyögg sagte der dpa: „Einen klaren Grund, warum das im Osten abweicht, kann ich Ihnen nicht sagen.“ Die Datenlage sei schwach, die Zahl der im Osten Befragten im regelmäßigen Survey seines Hamburg Center for Health Economics zu gering. […]
Auch strukturelle Aspekte könnten eine Rolle spielen, also das Impfangebot etwa bei Ärzten oder in Impfzentren“, sagte der Wissenschaftler. Doch fehlen nach seinen Worten auch dazu Daten. Vertrauen und Impfquote sind übrigens auch in Bayern vergleichsweise niedrig.

Kommentar:

Woran ist die AfD eigentlich nicht „schuld“?

 

Während die Fachleute offenbar keine eindeutigen Gründe für die vergleichsweise niedrige Impfquote in Sachsen gegenüber Bremen sehen, behaupten bestimmte Leute wie z.B. Herr Wannewitz (CDU), dass die AfD „schuld“ ist. Merke: Die lautstarke Behauptung soll eine inhaltliche Auseinandersetzung verhindern und sicher meinungsbildend (manipulierend) wirken.

 

Eine grundsätzliche Frage wäre z.B., ob man ein Stadt-Bundesland (schon ein Widerspruch in sich?) mit einem Flächenland wie Sachsen vergleichen kann. Nur wenige Gedanken dazu:

 

Bremen hat eine Fläche von 327 km2 und 680.000 Einwohner; Sachsen hat eine Fläche von 18.400 km2 und 4.060.000 Einwohner.
In Bremen leben also 2.081 Einwohner pro km2, in Sachsen nur ganze 221 Einwohner pro km2.

 

Rechnet man in Sachsen die Städte Dresden mit 329 km2 und 557.000 Einwohnern sowie Leipzig mit 298 km2 und 596.000 Einwohnern heraus, ergibt sich für Sachsen-Land eine Bevölkerungsdichte von nur 163 Einwohnern pro km2.

 

Könnte also die Impfbereitschaft bzw. die Antwort auf die Frage nach der Notwendigkeit einer Impfung nicht primär davon abhängen, wie dicht eine Region besiedelt ist?

 

Man sieht wieder einmal: mit Zahlen kann man viel „beweisen“ – vor allem wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht nach dem Motto: „Wie viel Prozent wählen in einem Bundesland die AfD und wie viel Prozent lassen sich nicht impfen?

 

Man könnte das Spielchen ja noch erweitern und z.B. untersuchen, welcher Bundesligaclub die wenigsten oder meisten „Impfverweigerer“ hat und ob es einen Zusammenhang dieser Werte mit dem aktuellen Tabellenplatz gibt.

 

Sicher fallen Ihnen noch andere Möglichkeiten ein, um die Politiker, die der AfD wieder etwas abhängen wollen, lächerlich zu machen.

 

Schlussfrage: Ist die AfD schuld, wenn sich Menschen über ihre Impfung Gedanken machen? Oder fühlen sich Menschen, die einer Impfung kritisch gegenüberstehen, von der AfD besser vertreten? Was ist Ursache, was ist Wirkung?

 

Und was soll die reißerische Überschrift „Sorgt die AfD im Osten für ein Corona-Desaster?“

(141)

Was ist bloß in Dänemark los?

Was ist bloß in Dänemark los?

Dänemark will Einwanderer zur Arbeit verpflichten

FAZ | 08.09.21

Dänemark will Einwanderern nur noch staatliche Hilfe zahlen, wenn sie arbeiten. „Wir wollen eine neue Arbeitslogik einführen, bei der die Menschen die Pflicht haben, einen Beitrag zu leisten und sich nützlich zu machen“, sagte Ministerpräsidentin Mette Frederiksen am Dienstag. „Und wenn sie keine reguläre Arbeit finden, müssen sie für ihre Zuwendungen arbeiten.“

Kommentar:

Es gibt offenbar noch ein Land, in dem die Vernunft regiert. Und was sagen unsere Sozialdemokraten dazu? Sie schweigen und auch die öffentlich-rechtlichen Medien halten sich bedeckt. Die mündigen Bürger müssen ja nicht alles wissen. Sie könnten auf dumme Gedanken kommen?

(130)

Infostände im Kreis und Wahlveranstaltung in Bergisch Gladbach am 4.9.2021

Auch an diesem Wochenende gab es einige Aktivitäten unserer fleißigen Wahlkämpfer.

Nachdem Freitag abend in Wermelskirchen noch ein neuer Vorstand gewählt werden musste, traf man sich bereits Samstag morgen wieder am Infostand vor dem Wermelskirchener Rathaus, bevor es dann wieder nach Gladbach ging.

Parallel fanden weitere Infostände in Leichlingen, in Overath, in Rösrath und natürlich in der Bergisch Gladbacher Fußgängerzone statt.

Im Anschluss ab 16 Uhr traten neben unserem Direktkandidaten Prof. Dr. Harald Weyel mit Jörg Schneider, Martin Liedtke-Bentlage und Christer Cremer weitere sehr aussichtsreiche Listenkandidaten im Rahmen einer Wahlkampfveranstaltung zur Bundestagswahl auf dem Konrad-Adenauer-Platz auf.

Sie kritisierten in ihren Reden die vielen Unzulänglichkeiten der Regierungspolitik in diesem Land und präsentierten Lösungsmöglichkeiten aus dem AfD-Wahlprogramm.

Im Anschluss mussten noch viele Fragen aus dem Publikum beantwortet werden und auch nach dem Abbau der Bühne wurde in etlichen Grüppchen, u.a. auch in der umliegenden Gastronomie weiter diskutiert. Es liegt viel im Argen in diesem Land. Zeit etwas zu ändern!

Wahlplakate in Leichlingen einmal anders – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Wachhund Hasso auf dem Posten in Rösrath – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Viel Betrieb auch in Wermelskirchen – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis


Einige Impressionen von der Wahlveranstaltung auf dem Konrad-Adenauer-Platz

Christer Cremer – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Martin Liedtke-Bentlage – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
MdB Jörg Schneider – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Unser Direktkandidat MdB Prof. Dr. Harald Weyel – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis
Gruppenbild mit Dame – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Ein sinnvoller Vorschlag

Ein sinnvoller Vorschlag

Schafft die Briefwahl ab!

t-online.de | 06.09.21

Es gibt gute Gründe für die Briefwahl, nein: Es gab gute Gründe. In einer Echtzeitdemokratie hat sie ausgedient – zumindest in ihrer heutigen Form. […] Es spricht fast alles dafür, sich von dieser Form der Wahlbeteiligung schleunigst zu verabschieden. Sie ragt als Restant der langsamen Welt von gestern […] in die schnelle Welt von heute. Und läuft Gefahr dabei, das Wahlergebnis nicht zu präzisieren, sondern zu verzerren. Nein, läuft nicht Gefahr: Sie verzerrt das Wahlergebnis. […] Es ist nachgerade grotesk, dass der Wahl-o-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung erst dreieinhalb Wochen vor der Bundestagswahl aufgeschaltet wird, die Briefwahl aber schon sechs Wochen vor der Bundestagswahl anläuft. Hier passt etwas vom Timing hinten und vorne nicht zusammen.

Kommentar:

Dem ist aus Sicht des Kommentators zuzustimmen – auch weil dadurch mögliche Unregelmäßigkeiten unmöglich würden.

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Vernichtende Kritik an der Corona-Politik der Bundesregierung von CDU/CSU und SPD

Vernichtende Kritik an der Corona-Politik der Bundesregierung von CDU/CSU und SPD

Es wurde nahezu jeder Fehler gemacht, den man machen konnte“

Cicero | 03.09.21

Gerd Antes zählt zu den renommiertesten Medizinstatistikern Deutschlands. Im Interview erzählt er von den ungezählten Wissenslücken zu Covid-19, wettert über die Ahnungslosigkeit in Politik und Wissenschaft und erklärt, warum Deutschland mit seiner Corona-Politik auf dem Weg in den Irrationalismus ist.

Kommentar:

Statt eines eigenen Kommentars sei auf die Leserkommentare verwiesen.

 

Letzter Stand: Der Artikel und die Leserkommentare waren zunächst frei zugänglich, nun aber sind sie kostenpflichtig. Es lohnt sich aber unbedingt. (z-B. 4 Wochen gratis testen)

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Sachsen übernimmt Position der AfD

Sachsen übernimmt Position der AfD

Sächsisches Kultusministerium stoppt ganz offiziell die Genderschreibweise an den Schulen!

kath.net | 01.09.21

Das Kultusministerium des deutschen Bundeslandes Sachsen hat die Genderschreibweise an den Schulen gestoppt. Das berichten die „Dresdner Neue Nachrichten” (DNN). In dem offiziellen Schreiben an die Schulleitungen steht u.a.: „Die Verwendung von Sonderzeichen wie Gender-Stern, Gender-Doppelpunkt, Gender-Unterstrich oder Doppelpunkt im Wortinneren erfüllt weder die Kriterien für eine gendergerechte Schreibung noch entspricht sie den aktuellen Festlegungen des Amtlichen Regelwerks, welches die Grundlage für die deutsche Rechtschreibung bildet und somit auch für die Schulen gilt.“ Das zitieren die DNN. Deshalb sollen diese Sonderzeichen weder in der Schule noch in den offiziellen Schreiben des Lehrkörpers Verwendung finden dürfen. Vielmehr sollten geschlechtsbezogene Formulierungen wie „Schülerinnen und Schüler“ oder geschlechtsneutrale Ausdrücke wie „Lehrkörper“ benutzt werden. Außerdem dürfe das Thema der gendergerechten Sprache zum Thema im Deutschunterricht werden.

Kommentar:

Im Wahlprogramm der AfD vom 10./11.04.21 heißt es in Kapitel 16:
„Die sogenannte „gendergerechte Sprache“ ist eine groteske Verunstaltung der deutschen Sprache. Sie schafft keine Gleichberechtigung. Sprache darf kein Spielball ideologischer Interessen sein. Wir lehnen daher insbesondere die sogenannte „gendergerechte Sprache“ ab und sprechen uns gegen jegliche Verpflichtung aus, sie verwenden zu müssen.“

 

Schön, dass das sächsische Kultusministerium die Forderung der AfD übernommen hat.

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Neuer AfD-Vorstand in Wermelskirchen gewählt – 3.9.2021

In diesen letzten Tagen vor der Bundestagswahl am 26. September 2021 setzt die AfD in Wermelskirchen ein Zeichen.

Mit der Wahl von Karl Springer zum Sprecher des Stadtverbandes und mit Hans-Joachim Lietzmann zu seinem Stellvertreter wurde offensichtlich die Zufriedenheit der Mitglieder mit deren Tätigkeit im Rat bestätigt.

Michael Hürst und Manfred Schawohl, beide zugleich auch Mitglieder im Kreisvorstand, komplettieren den Wermelskirchener Vorstand.

Hans-Joachim Lietzmann, Manfred Schawohl, Michael Hürst und Karl Springer (v. links) – Foto AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Auch wenn die nächste große Aufgabe des Stadtverbandes und seines neugewählten Vorstandes die Vorbereitung der Landtagswahl NRW im nächsten Jahr sein wird, liegt aktuell der Schwerpunkt der Arbeit nach wie vor auf der Bundestagswahl.

Hier gilt es weiterhin Plakate aufzuhängen, von Demokratiefeinden zerstörte oder entfernte wieder zu ersetzen, Anzeigen zu schreiben, Infostände zu betreiben, Veranstaltungen zu organisieren und über viele Tausend Handzettel hinaus noch weitere zu verteilen. Auch Postwufsendungen warten noch auf Auslieferung der offenbar überforderten Deutschen Post. Bei dieser Gelegenheit bitten wir Sie hier um Info, möglichst unter Angabe von Straße/Bezirk, sofern Sie unser verkürztes Bundeswahlprogramm in Ihrem Briefkasten gefunden haben.

Währenddessen sorgen einige AfD-Großplakate für die Aufmerksamkeit der Bürger. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Spendern.

Gespendetes Großplakat – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Die bundespolitischen Themen der letzten Tage und Wochen waren, neben der anhaltenden inzwischen übergriffigen Corona-Politik, geprägt vom militärisch/außenpolitischen Fiasko der deutschen Bemühungen in Afghanistan.

Zur Afghanistan-Thematik und vor allem zu ihren erwartbaren Folgen fand nach langer Zeit am 27.08.21 wieder ein Diskussionsabend in den Wermelskirchener Bürgerhäusern statt: „Verteidigung der Freiheit am Hindukusch und im Busch“ statt.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde auch der Versuch der SPD, FDP und weiterer Kräfte erörtert, die Wermelskirchen zum „sicheren Hafen“ erklären wollten. Glücklicherweise wurde dieses Ansinnen mit Magnetwirkung auf potenzielle „Flüchtlinge“ vom Rat abgelehnt.

Verwunderlich ist es daher dennoch in der Presse lesen zu müssen, dass die Stadt Wermelskirchen angeboten hat Flüchtlinge aus Afghanistan in größerer Zahl (20 -plus Anhang?-) aufzunehmen.

Die AfD Wermelskirchen machte daher durch eine Anfrage deutlich, dass ohne Einbindung des Rates, der schließlich die Bürger vertritt, eine solch schwerwiegende Entscheidung keinesfalls getroffen werden darf. Hierüber wird zu reden sein.

Also Sie sehen, es gibt viel zu tun – machen Sie mit!

Viele Grüße
Ihre AfD Wermelskirchen

Höret die Signale! – Einmal anders!

Höret die Signale! – Einmal anders!

Jongen: 60 Jahre nach dem Bau der Mauer droht ein „antifaschistischer Schutzwall in den Köpfen“

afdbundestag.de | 13.08.21

„In Zeiten, in denen eine Regierungsbeteiligung der SED-Nachfolgepartei ,Die Linke‘ auch im Bund droht, mahnt uns der Bau der Berliner Mauer mehr denn je, am antitotalitären Konsens festzuhalten. Dieser Konsens wird von dem zunehmend obsessiv betriebenen ,Kampf gegen rechts‘ infrage gestellt. Die hierbei beschworene ,Brandmauer‘ wendet sich bei weitem nicht nur gegen echte Rechtsextreme, sondern auch und sogar in erster Linie gegen konservative Kräfte, die für Volk, Nation und historisch-kulturelle Identität einstehen und den Umbau Deutschlands in einen multikulturellen Staat mit all seinen negativen Begleiterscheinungen nicht mitmachen wollen.

 

Legitime konservative Positionen, die im öffentlichen Meinungsdiskurs ein wichtiges Korrektiv bilden, werden so ins Abseits gedrängt. Schon den Kindern und Jugendlichen in der Schule wird beigebracht, konservative, heimatbewusste Positionen als illegitim und ,böse‘ zu empfinden.
Eine subtile Dauerpropaganda ,gegen rechts‘ in den Staatsmedien tut ein Übriges. So entsteht ein ,antifaschistischer Schutzwall in den Köpfen‘, der sehr gefährlich ist, weil er Deutschland in einen postdemokratischen Zustand zu führen droht, der dem der DDR auf unheimliche Weise immer mehr ähnelt.
Die AfD-Fraktion wird weiterhin mit Nachdruck für Freiheit, Bürgerrechte und offene Debatten einstehen.“

Kommentar:

Warum nur sehen so wenige diese Gefahr?

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Deutliche Warnung vor RRG

Deutliche Warnung vor RRG

Nato-Austritt? Linke hat es vor allem auf das Geld abgesehen – und auf Immobilien

Focus | 01.09.21

Doch auch eine Linke, die Ja zur Nato und zu Auslandseinsätzen sagen würde, bliebe eine Partei, die unsere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung abschaffen will.

Kommentar:

Was halten Sie von diesem Leserkommentar?
„Was für ein ekliges Bild sich in Deutschland ergibt. Nach vielen Jahren haben sich die Menschen von der SED befreit und rot/grün holt sie wieder ins Bett. Beide Parteien sind absolut unwählbar.“

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Clash of Civilizations — Drei RBK-Infostände, 28. August 2021

Clash of Civilizations — Drei RBK-Infostände, 28. August 2021

Rösrath wehrte sich – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nicht nur beim letzten Bombenanschlag am Flughafen Kabul mit 13 gefallenen US-Soldaten stellten die Söhne Allahs ihre Feindseligkeit gegenüber dem Christentum unter Beweis. Nein, auch im in der Eigenwahrnehmung zivilgesellschaftlich überaus gefestigt fremdenfreundlichen Rösrath fühlte man sich ermuntert, die Standbesatzung mit dem morgenländischen Schlachtruf der Weltbeherrschungsideologie über die ureigene Verachtung gegenüber der Mehrheitsgesellschaft des Gastlandes zu informieren. Irgendwas mit „kackbar“, die babylonische Sprachverwirrung kommt mittlerweile in jedem Dorf an.

Keifend zu dritt aus dem Auto heraus, dann schnell die Flucht ergreifend, wie es diesem abgehängten Kulturkreis gemeinsam mit dem Gegenteil, dem wahllosen Abschlachten, nicht sonderlich fern zu liegen scheint.

Apropos Kulturkreis. Rösrath gedachte daraufhin der Worte Atatürks: „Es gibt verschiedene Kulturen, aber nur eine Zivilisation, die europäische“ (heute leider in Ablösung begriffen durch die sozialistischnationale Chinas).

Bergisch Gladbach mit der unübersehbaren Antwort – Foto © AfD Rheinisch-Bergischer Kreis

Nein, der Islam gehört nicht zu Europa und nicht zu Deutschland. Wir wollen nicht, daß es hier so wird wie in Afghanistan, und nein, eine 20 Jahre andauernde Bespitzelung bei vergleichsweise fürstlicher Bezahlung durch den Ausspionierten führt nicht zu einer Einwanderung ins innerlich verabscheute Schlaraffenland.

Auch Leichlingen weigerte sich, Deutschland verloren zu geben.

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Noch ein kleiner Einschub aus Bergisch Gladbach zur Situation am Stand

Großer Andrang war heute wieder am Infostand in der Fußgängerzone in Bergisch Gladbach. Mit Verstärkung aus Wermelskirchen, die leider dort wegen starken Regens passen mussten, waren bis zu 12 tapfere AfD-ler am Stand und haben Bürgergespräche geführt und Flyer verteilt. Die Nachfrage war so groß, dass wir zweimal Nachschub aus dem Kreisbüro heranschaffen mussten.
Leider hat die Antifa aufgegeben und besucht uns nicht mehr. Auf diese Unterstützung mussten wir verzichten.
In 29 Tagen werden wir Merkel endlich los sein. Hoffentlich hat sie nicht noch weitere Ideen, wie sie Deutschland zerstören könnte. Ihre Aktivitäten der letzten Wochen werden uns noch lange beschäftigen.
Wir sehen uns (hoffentlich) am nächsten Samstag.